Kirchen
Dreieinigkeitskirche, Lapscheure
Sankt-Dionysiuskirche, Moerkerke
Sankt-Quintenskirche, Oostkerke
Maria Gebürt und Sankt-Philippuskirche, Vivenkapelle
Liebfrauenkirche, Damme
Das erste Gotteshaus stammt von 1225. Nach der Bevölkerungszunahme im 14. Jahrhundert wurde die heutige Hallenkirche angebaut. 1725 wurden das Mittelschiff, die Seitenschiffe und das Querschiff abgerissen. Auch die baufällige Turmspitze wurde abgebrochen. Vom 43 M. hohen Turm hat man eine einzigartige Aussicht. Im Mittelschiff befinden sich Apostelbilder aus dem 13. Jahrhundert. Die Barockaltäre und die Beichstühle verdienen unsere Aufmerksamkeit. Das wundertätige Heilige Kreuz wird hier verehrt. Jacob van Maerlants Grabstein hielt man in 17. Jahrhundert für den von Till Eulenspiegel.
Sankt-Jakobskirche, Hoeke
Die Kirche ist am Ende des 13. Jahrhundert gebaut, wenn Hoeke der bevorzugte Zwinhafen der deutschen Kaufleuten war.
Diese einschiffige gotische Kirche hat ein eingenartigen Tonnengewölbe.
Drieeinigkeitskirche, Lapscheure
Im 1583 entstand beim Deichbruch in Sluis, das Loch von Lapscheure. Die alte Kirche wurde überschwemmt. 1952 wurde eine neue, der Heiligen Dreifaltigkeit gewidmete Kirche geweiht.
Die Basilikakirche ist im renaissancen Stil gebaut.
Sankt-Dionysiuskirche, Moerkerke
Die Kirche im neogotischen Stil, wurde 1867-1869 gebaut.
Sankt-Quintenskirche, Oostkerke
Bereits im Jahre 1089 wurde die Pfarre Oostkerke urkundlich erwähnt. Die 1944 gesprengte Sankt-Quintenskirche wurde später im gleichen Stil wiederaufgebaut.
Sankt-Martinuskirche, Sijsele
Die Kirche im neogotschen Stil wurde gebaut nach den Plänen des Architekten Verbeke (1890-1892). Das Gebäude ersetzt eine mittelalterliche romanische Kirche.
Sankt-Ritakirche, Sint-Rita
Die Kirche ist Sankt-Rita von Cascia gewidmet. Das Gebäude wurde von der Einwohnern und dem Pfarrer/Tischler Kamiel Ackaert 1975-1978 gebaut.
Maria Gebürt und Sankt-Philippuskirche
Die Kirche im neogotischen Stil, wurde nach den Plänen des Architekten Jean de Béthune in
1861-1867 erbaut. Die Kirche mit viereckigem Turm wurde an eine Feldkapelle aus dem Jahre 1635 angebaut.